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Wir bauen BioKaffee an – fair und solidarisch

teikei coffee ist ein Gemeinschaftlich getragener Kaffeeanbau

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teikei coffee ist ein spannendes Projekt, das sich momentan in der Gründungs- und Anlaufphase befindet. Den aktuellen Stand kannst du auf der Seite Aktuell verfolgen.
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Letzte Nachricht:

6.11.2017 – Teikei in der Schweiz

Seit unserer Gründung ist Anna Zehnder-Knaus von der SoLaWi Biocò mit dabei.

Seit Juli schicken wir unseren Kaffee auch in die Schweiz.
Aktuell haben wir rings um Zürich 18 Mitglieder und bald kommt die Solawi Radiesli aus Bern noch hinzu.

Anna Zehnder-Knaus, Gründungsmitglied der ‹biocò-Gemüsegenossenschaft› bei Baden, hat früher einmal in der mexikanischen Region Veracruz gelebt und war im letzten Jahr wieder in Coatepec zu Besuch bei Freunden von damals. «Ich war erschrocken, dass in dieser traditionellen Kaffeeregion zahlreiche Plantagen verwildert sind; viele Kaffeebauern haben nach dem Zusammenbruch der Kaffee-Weltmarktpreise die Produktion aufgegeben. Auch der Kaffeerost (ein Pilz) hat grossen Schaden angerichtet. » Dass nun just in ‹ihrer› mexikanischen Region ein zukunftsfähiges und hoffnungsvolles Projekt entstanden ist, das den Kaffeebauern eine Perspektive gibt, das ökologisch wirtschaftet und einen hochwertigen Kaffee in die  solidarischen Landwirtschaftsprojekte der Schweiz bringen kann, hat sie so begeistert, dass sie nun selber für teikei coffee aktiv geworden ist. Den biocò-Mitgliedern hat sie den Kaffee bereits vorgestellt. In den kommenden Monaten möchte sie auch die anderen solidarischen Landwirtschaftsprojekte sowie Einzelpersonen in der Schweiz über die Möglichkeit informieren, sich bei teikei coffee zu beteiligen. «Und wenn es dann noch klappt, dass der Kaffee von Bremen zur Nürnberger Rösterei und zu den Mitgliedern über das Schweizer Start up imagine cargo per Zug und Velo transportiert wird, dann ist das eine richtig runde Sache.»

31.10.2017 Bildungsantrag eingereicht für eine 3-teilige Seminarreihe zu Assoziativem Wirtschaften und Sozialkunstwerken

Wir wollen ein Paradigmenwechsel in der Landwirtschaft. Jährlich sterben alleine in Deutschland 30 Kleinbauern. Wir wollen 2018 einen Kurs über drei Wochenenden anbieten, in dem Landwirte, Pädagogen und Menschen, die unternehmerisch tätig werden wollen, lernen, wie Solidargemeinschaften funktionieren. Vom CSA-Hof bis zum Wohnprojekt, der Kurs soll allen Menschen helfen, die Prozesse nachhaltiger und menschlicher gestalten wollen und dabei auf Selbstverwaltung setzen. Ein Spezieller Fokus ist die Integration der sieben bildenden Künste. Von der Gründung bis zur Moderation und finanziellen Verwaltung. Wir hoffen nun in Zusammenarbeit Ideen³ e.V. die Förderung von Engagement Global zu bekommen und die Seminare kostengünstig 2018 anbieten zu können.

27.10.2017

Presse:

hier

22.10.2017 – Teamarbeit

Zur Zeit arbeiten wir daran, unser Team zu erweitern.

Mit dabei sind jetzt auch Helmut Wolman von der Solawi Mannheim und Marlon Rommel, Nachhaltigkeitsökonom  aus Lüneburg.

In Kürze werden wir hier über unsere Startnext crowdfunding Ziele berichten. Hier schon mal ein erster Eindruck:

16.6.2017 – Teikei auf dem Kongress Soziale Zukunft

Auf dem Kongress in Bochum zur Feier von 100 Jahre soziale Dreigliederung durfte Teikei, als eine der ersten globalen Initiativen nach dem assoziativen Wirtschaften, natürlich nicht fehlen.

Hermann Pohlmann lässt Besucher den Kaffee kosten.

25.6.2017 – Video über unsere Farmgemeinschaft El Equimite

 1.6.2017 – 5 Kaffee SoLaWis sind dabei

Inzwischen sind fünf CSA-Gemeinschaften (oft auch als SoLaWis bezeichnet, wegen Solidarische Landwirtschaft) im Boot. Hier sind sie auf der Karte von morgen:

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